Einen wunderschönen guten Morgen!
Endlich nicht mehr frieren!
Ein absoluter Volltreffer war das Weihnachtsgeschenk vom Partner meiner Tochter in diesem Jahr. Eine Heizweste, denn ich gehörte zu denen, die schnell und leicht frieren. Meist lege ich mir bereits im September die Winterklamotten parat und spätestens im November beginnt für mich eine anstrengende Zeit. Werde dann oft am Stall gefragt, wie viele Schichten ich denn heute trage. Ungläubig beobachte ich oft andere Menschen, die im November nur ein T-Shirt tragen, für sie scheint Frieren kein Thema zu sein. Medizinisch wurde mein Frieren abgeklärt, etwas mehr auf den Rippen könne nicht schaden, meinte mein Hausarzt.
Nachdem ich im November unseren Supermarkt mit einmal verwendbaren Heizsohlen leer gekauft habe, war ich bereits mit den winterlichen Temperaturen etwas versöhnt. Die Heizsohlen sind leider nicht wirklich nachhaltig da, nur einmal verwendbar, aber die wärmen sehr gut. Einfach aus der Verpackung genommen und in die Schuhe gelegt, hat man bis zu 6 Stunden warme Füße. Gleich zu Beginn war es fast schon ein wenig unangenehm heiß, aber das hat schnell nachgelassen und die wärmende Wirkung überzeugt. Bei langen Spaziergängen oder Besuchen am Christkindlmarkt waren sie wirklich eine Wohltat und ich musste nicht bereits nach einer Stunde über kalte Füße klagen. Man weiß ja, wenn die Füße kalt werden, friert man gleich am ganzen Körper. Etwas schade ist, dass sie wirklich nur einmal verwendet werden können. Wenn man mal eine kurze Zeit draußen ist, hat man schnell das Gefühl die Sohlen verschwendet zu haben, deshalb kommen sie jetzt nur noch für wirklich lange Aufenthalte in der Kälte zum Einsatz. Momentan sind sie im Supermarkt leider vergriffen und ich warte sehnsüchtig auf eine Nachlieferung.
Anders ist es mit meiner Heizweste. Ein großer Akku sorgt dafür, dass die Weste jederzeit bei Bedarf verwendet werden kann. Nach Gebrauch einfach Akku laden und weiter gehts. Vorausschauend habe ich auch gleich einen Ersatz-Akku dazu bekommen. Bei voller Leistung hat die Weste bereits 8 Stunden geschafft im mittleren oder unteren Wärmebereich auch länger. Und ich sage euch, die mittlere Stufe ist selbst für mich völlig ausreichend. Die Weste verfügt über 3 Heizstufen (Hoch: 149 °F/ 65°C, Mittel: 131°F/55°C, Niedrig: 113°F/45°C). Wichtig ist, dass man nicht zu viele Kleidungsschichten trägt damit die Weste nah am Körper anliegen kann. Beim ersten Mal habe ich natürlich den Fehler gemach und wie immer 4 Schichten getragen, konnte mich kaum bewegen und habe die Wärme nicht so angenehm gespürt wie später nur mit 2 Schichten. Ich habe die Weste in Größe XS, die perfekt passt und auch noch erlaubt Winterunterwäsche sowie einen dicken Pullover darunter zu tragen. Anfangs hab ich den Akku in der rechten Seitentasche als etwas unangenehm empfunden, da er sehr groß und auch recht schwer ist. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und spüre ihn kaum noch.
Die Vorteile überwiegen enorm. Warm eingepackt werden nun die Spaziergänge mit Emmi immer länger und am Pferdestall kann mir die Kälte nichts mehr anhaben. Es kam sogar schon vor, dass ich die Weste zwischendurch ausschalten musste, weil es mir zu warm wurde und das heisst schon etwas. Jetzt bin ich für die restlichen Wintermonate gut gerüstet. Ein Tip von mir an alle „Frierlinge“ die im Winter nur ungern aus dem Haus gehen. Erhältlich ist die Weste von Sevdiea bei Amazon in verschiedenen Ausführungen.
Wünsche euch einen schönen Sonntag!
*Unbeauftragte Werbung (einfach aus Überzeugung) Dieser Artikel enthält Werbung, da ich Produkte von Marken zeige und deren Name nenne, für de ich jedoch von den Unternehmen nicht beauftragt wurde.